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Dokumentation der RICARDA-Abschlusskonferenz: Developing regional cluster-initiatives - intellectual capital reporting as a new tool for cluster managers and policy makers (15. November 2007, Berlin)

Auf der RICARDA-Abschlusskonferenz, zu der etwa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Berliner Ernst-Reuter-Haus begrüßt werden konnten, wurden die Möglichkeiten der Wissensbilanzierung für Cluster- und Netzwerkinitiativen in Theorie und Praxis beleuchtet.

Vormittags stellten Mitglieder des RICARDA-Konsortiums Ergebnisse und "Lessons learnt" zur Wissensbilanzierung für Cluster- und Netzwerkinitiativen dar und verdeutlichten, wie Netzwermanager und Akteure der Innovationspolitik mit diesem Instrument arbeiten können. Mit dem RICARDA manual wurde den Konferenzteilnehmern eine praktische Anleitung für die Erarbeitung von Wissensbilanzen vorgestellt.

Die Europäische Kommission trug mit zwei Präsentationen zum Konferenzprogramm bei: Dr. Dimitri Corpakis unterstrich die Bedeutung des intellektuellen Kapitals für die Entwicklung regionaler Cluster, während Dr. Gabriele Rose aktuelle Initiativen und Programme zum Clustermanagement vorstellte.

Am Nachmittag schilderten Netzwerkmanager in zwei parallelen Workshops ihre Erfahrungen mit der Wissensbilanzierung in unterschiedlichen Typen von Netzwerken. Ihren Abschluss fand die Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion zu Europäischen "Good practice" im Clustermanagement, an der sich neben der Europäischen Kommission Vertreter aus allen vier RICARDA Regionen (Stuttgart, Steiermark, Stockholm und West Transdanubien) beteiligten.

Programm (pdf, 866 kb)

Presentations Plenary

Presentations Workshop 1: Using intellectual Capital Reporting for R&D-focused networks

Presentations Workshop 2: Using Intellectual Capital Reporting for SME-focussed networks